Markus Heitz

Geboren am 10. Oktober 1971, macht er vieles, was man Waage-Geborenen nachsagt. Vermutlich hätte er es aber auch getan, wenn er am 10. Juni oder am 10. Januar zur Welt gekommen wäre. Schauen Sie selbst nach, was man der Waage andichtet. Und nehmen Sie besser nur das Gute. Schon immer von der seltsamen Idee besessen, eines Tages Schriftsteller zu sein, studierte er zuerst auf Lehramt, um zu erfahren, wie man literarische Erwartungen gekonnt austrickst. Dann wechselte er zum Magister, weil er den Titel Meister als Anrede besser fand, und arbeitete danach als freier Journalist für die Saarbrücker Zeitung. Nebenbei schrieb Heitz diverse Bücher, bis der Erfolg mit einem kleinen Volk, das gerne Die Zwerge genannt wird, im Jahr 2004 genug Geld in die Haushaltskasse spülte, um von der Schriftstellerei leben zu können. Seitdem und nach weiteren vierzig Büchern arbeitet Heitz immer noch daran, dass es so bleibt. Gerüchten zufolge will Heitz trotzdem eines Tages ... etwas ... Literarisches ... verfassen. Aber bis dahin schreibt er fleißig Unterhaltendes in den Genres Phantastik, Horror und Space-Fiction, hat Kinderbücher verfasst und fühlt sich damit sauwohl. Den bislang größten internationalen Erfolg hat die Serie Die Zwerge, die von Europa bis USA, Japan, Russland und China einmal um den Globus wanderte. In Deutschland landeten etliche von Heitz’ Büchern in der Top 10 und Top 20 der SPIEGEL-Bestsellerliste, von Vampiren, Drachen bis zu Zwergen und Albae. Kein anderer Fantasy-Autor erhielt mit zehn Auszeichnungen in den vergangenen Jahren öfter den Deutschen Phantastik Preis als er.
Zu allem Überfluss arbeitete er auch noch mit Musikbands aus der Gotik- und Mittelalterszene zusammen, gab eine eigene Buchserie namens Justifiers heraus und ist mit der außergewöhnlichen Band Lambda (www.lambda-band.de) unter die Musikproduzenten gegangen. Dafür ist er in Mathe und im Handwerken eine Niete.
Website: www.mahet.de Twitter: @markus_heitz

Foto: Martin Höhne